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Universität für Bodenkultur baut mit Holz

Nach dem Laborgebäude in Tulln erhält die Universität für Bodenkultur (Boku) nun auch am Wiener Hauptsitz einen viergeschossigen Holzbau. Diese Entscheidung traf man bewusst. Boku-Rektor Martin Gerzabek sowie Vizerektorin für Finanzen Andrea Reithmayer und der Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft Hans-Peter Weiss erläutern den ganz natürlichen Weg zum universitären Holzbau.
 
„Wir sind die am schnellsten wachsende Universität Österreichs“, eröffnet Boku-Rektor Martin Gerzabek das Gespräch. Mittlerweile ist die Anzahl der Studierenden auf über 13.000 gestiegen. „Wissenschaftlich sind wir zudem sehr gut aufgestellt und agieren auf höchstem Niveau.“ Tatsachen, die einerseits nach einem Erweiterungsbau und andererseits nach zeitgemäßer Architektur verlangten. Und „zeitgemäß“ ist für den Universitätsprofessor eindeutig Holzbau. „Nachhaltigkeit steht für uns schon lange im Vordergrund.“ Recherchen beweisen: Laut dem Green University Ranking 2017 belegt die Boku weltweit den 12. Platz unter über 600 Universitäten. Beim Bewertungskriterium „Education“ darf man sich gar zur Weltspitze zählen – hier belegt man den 6. Platz. „Mit der Bundesimmobiliengesellschaft haben wir einen Partner gefunden, der unseren Anspruch versteht“, verdeutlicht Gerzabek.
 
 
Stand 12.12.2017 / Holzkurier
 
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